SCHRITT 4: ANPASSEN DEINES BLOGS

Wenn Du WordPress noch nicht installiert hast, gehe zurück zu Schritt 2, um meine einfache WordPress Installationsanleitung zu verwenden.

Nun, da Du die Grundlagen Deines Blogs kennengelernt hast, können wir auf einige weitere Details eingehen. WordPress ist ein erstaunlich mächtiges Werkzeug, welches es Dir ermöglicht, Deinen Blog auf nahezu jede erdenkliche Weise zu erstellen.

Du denkst wahrscheinlich, dass Dein Blog-Design jetzt ziemlich langweilig aussieht, oder? Keine Sorge, ich werde Dir zeigen, wie Du in diesem Schritt Dein Design und Layout ändern kannst, zusammen mit einer Reihe anderer cooler Tipps und Tricks zur Personalisierung Deines Blogs.

Blog-Design

Jeder hat eine andere Vorstellung davon, wie sein Blog aussehen soll. Eines der großartigen Dinge an WordPress ist, dass Du das gesamte Layout und Design Deiner Webseite mit nur wenigen Klicks ändern kannst. Hier sind nur einige Beispiele für WordPress-Designs, die völlig kostenlos sind:

In WordPress sind Seiten-Layouts als „Themes“ bekannt. Themes steuern das gesamte Design Deines Blogs. Um Dein Theme zu ändern, klickst Du auf die Registerkarte „aussehen“ im linken Menü.

Du wirst sehen, dass mehrere Themes bereits in Deinem Blog installiert sind: Twenty Seventeen, Twenty Nineteen, Twenty Twenty, usw. Dies sind einfache, sauber aussehende Themes, die für fast jede Art von Blog funktionieren können. Tatsächlich verwenden viele der besten Blogger der Welt eines dieser Themes.

Solange Du nicht ein sehr spezifisches Design für Deinen Blog im Sinn hast, schlage ich vor, dass Du eines dieser vorinstallierten Designs verwendest. Für unser Beispiel verwenden wir das Theme „Twenty Twenty“. Um das Theme in Deinem Blog zu aktivieren, scrolle mit der Maus über das Theme und klicke auf die Schaltfläche „Aktivieren“. Das war’s! Du hast gerade das gesamte Design Deines Blogs mit nur einem Klick geändert!

Wenn Du kein Fan der Themes bist, die mit Deinem Blog vorinstalliert sind, mache Dir keine Sorgen. Es gibt tausende von anderen kostenlosen Designs, die Du einfach installieren kannst.

Um ein neues Design zu installieren, klicke auf die Registerkarte „Design“ im linken Menü. Auf dem Bildschirm, der erscheint, klickst Du oben auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.

Du wirst dann zur Theme-Suche weitergeleitet. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, ein Theme zu finden, das Dir gefällt. Du kannst nach Farbe, Layout und mehr suchen, indem Du auf „Feature Filter“ klickst. Aktiviere im Feature Filter die gewünschten Kästchen und klicke dann auf „Filter anwenden“.

Jetzt kannst Du die Themes durchsuchen, die die gewünschten Eigenschaften haben. Wenn Du eins findest, das Dir gefällt, scrolle mit der Maus darüber und klicke auf die blaue „Installieren“-Taste.

Sobald das Design installiert ist, klicke auf „Aktivieren“, um das Design in Deinem Blog zu aktivieren. Um Dein  neues Theme in Aktion zu sehen, besuche die jeweilige Webseite und werfe einen Blick darauf!

Der nächste Schritt in diesem Prozess ist die Erstellung eines einfachen Navigationsmenüs, damit Deine Leser wichtige Bereiche Deiner Webseite leicht finden können, indem sie auf die Links im Menü klicken.

Menüs erstellen

Klicke dazu im linken Menü Deines Blog-Administratorbereichs auf die Registerkarte „Design“. Klicke dann auf „Menüs“.

Wir werden ein neues Menü mit dem Namen „Hauptmenü“ erstellen. Gib diesen Namen in das Feld „Menü Name“ ein und klicke dann auf „Menü erstellen“.

Jetzt können wir anfangen, die gewünschten Elemente zu diesem Menü hinzuzufügen. Für unser Beispiel werde ich mit dem Hinzufügen eines Links zur Homepage meines Blogs beginnen.

Um dies zu tun, klicke ich auf „Individuelle Links“. Dann werde ich die URL der Homepage meines Blogs eingeben. Dies ist nur Dein Domainname mit „https://“ (ohne Anführungszeichen) davor. Im Falle unseres Beispiels benutze ich https://30tageblogchallenge.de

Dann musst Du in den „Link-Text“ den Text eingeben, der im Menü für den Link zu Deiner Homepage erscheinen soll. Ich werde diesen Link „Home“ nennen.

Nachdem Du Deinen URL- und Linktext eingegeben hast, klicke auf „Zum Menü hinzufügen“.

Fügen wir zunächst noch einen weiteren Punkt zum Navigationsmenü hinzu. Ich werde einen Link zu einer Seite hinzufügen, die ich zuvor erstellt habe.

Klicke zum Starten auf den Abschnitt „Seiten“ des Menü-editors.

Dies zeigt mir alle Seiten, die ich bisher erstellt habe. Wenn Du noch keine Seiten erstellt hast, ist dieser Bereich möglicherweise leer oder es wird eine „Beispielseite“ angezeigt. Um eine neue Seite zu erstellen, gehe zu „Seiten“ im linken Menü Deines Blog-Administratorbereichs und klicke auf „Zum Menü hinzufügen“.

Die Seite, die ich dem Menü hinzufügen möchte, heißt „Support“, also werde ich das Kontrollkästchen neben dieser Seite anklicken und dann auf  „Zum Menü hinzufügen“ klicken. Dann klicke ich auf  „Menü speichern“, um die gerade vorgenommenen Änderungen zu speichern.

Nachdem ich mein Menü erstellt habe, muss ich es meinem Blog hinzufügen. Klicke dazu auf die Registerkarte „Positionen verwalten“. In diesem Beispiel möchte ich das von uns erstellte Menü („Hauptmenü“) zum Bereich „Horizontales Desktop Menü“ hinzufügen. Verwende dazu einfach das Dropdown-Feld und klicke auf „Änderungen speichern“.

Anpassen des Blog-Designs

Jetzt, da Du Dein grundlegendes Blog-Design und Dein Navigationsmenü hast, kannst Du das Ganze weiter nach Deinen Wünschen anpassen. Gehe dazu auf die Registerkarte „Design“ im linken Menü Deines Blog-Administratorbereichs. Klicke dann auf „Customizer“.

Dadurch gelangst Du zu einem Bildschirm, der Dir auf der rechten Seite Deine Blog-Homepage anzeigt, und auf der linken Seite das Anpassungsmenü. Wichtig: Wenn Du ein anderes Design verwendest als das, welches ich in diesem Beispiel verwende, dann können Deine Optionen für die Anpassung leicht variieren.

Es gibt eine Vielzahl von Anpassungen, die Du von diesem Bildschirm aus vornehmen kannst. Werfen wir einen Blick auf sie, im Einzelnen.

Website-Informationen

In diesem Abschnitt kannst Du den Titel und den Untertitel ändern, der oben in Deinem Blog angezeigt wird. Du hast auch die Möglichkeit, diese vollständig zu entfernen, indem Du ein Logo verwendest.

Farben

Hier kannst Du die Textfarbe Deines Headers sowie die Hintergrundfarbe ändern.

Theme-Optionen

Mit dieser Option kannst Du das Suchfeld im Header und die Autoren-Biographie anzeigen lassen.

Cover-Template

Hier kannst Du auf Deinem Blog das Beitragsbild zusätzlich als Hintergrund anzeigen lassen.

Hintergrundbild

Wenn Du ein Bild als Hintergrund anstelle einer Farbe verwenden möchtest, kannst Du dieses in diesem Abschnitt tun, indem Du das gewünschte Bild hochlädst.

Menüs

Du kannst wählen, welches Deiner Navigationsmenüs Du hier verwenden möchtest. Das Menü muss bereits erstellt worden sein, was ich Dir in einem vorigen Schritt auf gezeigt habe.

Widgets

Widgets sind verschiedene Elemente, die Du zu Deinen Blog-Sidebar-Menüs hinzufügen kannst. In diesem Abschnitt kannst Du Widgets zu Deinen Menüs in der Sidebar hinzufügen und entfernen. Dies ist etwas komplizierter als die vorherigen Optionen, also schauen wir uns ein Beispiel an.

Klicke zum Starten auf „Widgets“ und dann auf „Footer #1“. Dies zeigt Dir eine Liste der Widgets, die derzeit im Bereich „Footer #1“ verwendet werden.

Du kannst sehen, dass wir 2 Widgets haben: Bild und Navigationsmenü: Links.

Du kannst auch sehen, wie diese 2 Widgets auf Deiner  Website aussehen, indem Du Dir den Footerbereich anschaust. Du kannst sehen, dass das Bild-Widget ein Bild anzeigt und das Navigationsmenü-Widget eine Vielzahl von Links auf meinem Blog anzeigt.

Ich will nichts davon behalten, also werde ich sie einzeln löschen. Um das zu tun, klicke ich einfach auf den Pfeil neben dem Widget-Namen und klicke dann auf „Entfernen“, um diesen zu löschen.

Nun da ich alle diese Widgets entfernt habe, werde ich ein paar Hinzufügen, die mir gefallen. Dazu klicke ich auf die Schaltfläche „Widget hinzufügen“ und wähle das gewünschte Widget aus.

Zuerst werde ich das Widget „Neueste Beiträge“ hinzufügen, welches Links zu meinen neuesten Beiträgen im Footer-Bereich erstellt.

Dann werde ich noch das Widget „Kalender“ hinzufügen, das den aktuellen Monatskalender mit den Daten anzeigt, an denen ich Beiträge geschrieben habe. Sobald diese hinzugefügt wurden, klicke auf die Schaltfläche „Speichern & Veröffentlichen“.

Es gibt eine Vielzahl von anderen Widgets, die Du hinzufügen kannst, wenn Du möchtest, also zögere nicht, sie zu auszuprobieren.

Plugins hinzufügen

Plugins sind zusätzliche Tools von Drittanbietern, die Du zu Deinem WordPress-Blog hinzufügen kannst. Es stehen hunderte von kostenlosen Plugins zur Verfügung, die fast alles in Deinem Blog ermöglichen können.

Es gibt Plugins zum Erstellen von Kontaktformularen, zum Hinzufügen von Social Media-Buttons oder zur Verbesserung der Sichtbarkeit Deiner Website in Suchmaschinen.

Es gibt einfach zu viele, um sie hier aufzulisten, aber ich habe hier mal ein paar meiner kostenlosen Lieblings-Plugins aufgelistet:

  • Anti-Spam Bee (eines der besten Plugins zur Bekämpfung von Kommentar-Spam)
  • Clearfy (nützliches Plugin zur die Deaktivierung diverser Features, um den Datenschutz bei WordPress zu verbessern)
  • Cookie Notice for GDPR von dfactory (nützliches Cookie Opt-in Plugin)
  • Elementor (Bestes Drag & Drop Page Builder Plugin)
  • Easy Table of Contents (nützliches Plugin zur Erstellung von Inhaltsverzeichnissen in Beiträgen und Seiten)
  • Shariff (DSGVO-konformes Social Sharing Plugin)
  • WP YouTube Lyte (nützliches Plugin, um YouTube Videos datenschutzkonform auf Deinem Blog einzubinden)
  • Rank Math (bestes SEO-Plugin)

Ändern Deiner Benutzerdaten

Bei der ersten Benutzung Deines Blogs ist es wichtig, dass Du Deine Benutzerdaten änderst, damit die Leute wissen, wer auf Deinem Blog schreibt.

Klicke dazu im linken Menü auf die Registerkarte „Benutzer“. Klicke dann unter Deinem Benutzernamen auf „Bearbeiten“.

Auf der Benutzerdetailseite solltest Du zumindest Deinen Spitznamen und Deine E-Mail-Adresse ändern. Dein Spitzname ist der öffentliche Name, der auf allen Beiträgen, die Du machst, erscheint, also beachte dies bei der Auswahl.

Gebe einfach in das Feld „Spitzname“ einen beliebigen Namen ein und wähle diesen dann in der Dropdown-Liste neben „Öffentlicher Name“ aus. Du kannst Deine E-Mail-Adresse bei Bedarf auch ändern.

Wenn Du alle notwendigen Änderungen vorgenommen hast, klicke auf die Schaltfläche „Profil aktualisieren“ am unteren Bildschirmrand, um die Änderungen zu speichern.

Permalinkstruktur ändern

Jedes Mal, wenn Du einen neuen Beitrag in Deinem Blog veröffentlichst, erstellst Du eine neue Seite mit einer einzigartigen URL. Die Einstellungen für Deinen URL-Namen werden als „Permalinks“ bezeichnet.

Die Standardeinstellung für Permalinks ist meiner Meinung nach nicht optimal, da sie Dir URLs mit einem Haufen von Zahlen gibt, die wie folgt aussehen: https://30tageblogchallenge.de/?p=123

Um diese Einstellung zu ändern, musst Du über die Registerkarte „Einstellungen“ im linken Menü scrollen und dann auf „Permalinks“ klicken. Dann kannst Du eine der dort aufgeführten Optionen auswählen.

Ich benutze die Einstellung „Beitragsname“ auf 30tageblogchallenge.de, aber jede der Optionen ist perfekt und wird die Benutzerfreundlichkeit Deiner Website in keiner Weise beeinträchtigen.

Mache Deinen Blog datenschutzkonform

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung! Ich habe mich zwar intensiv mit den geltenden Datenschutzbestimmungen und der DSGVO beschäftigt, aber bin trotzdem kein Jurist oder Datenschutz-Experte. Daher kann ich für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der folgenden Inhalte keine Haftung übernehmen.

Seit die DSGVO in Kraft getreten ist, herrscht viel Verunsicherung und die Angst vor Abmahnungen ist größer denn je. Das muss jedoch nicht sein, denn auch wenn es etwas komplizierter ist, ist es möglich Deinen Blog in der EU rechtskonform zu installieren und nutzen. Schließlich tun es tausende Webseiten da draußen ja auch.

Welche Punkte Du beachten musst, um Google Analytics datenschutzkonform zu verwenden:

  • Schließe einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google ab
  • Füge einen Datenschutzhinweis zur Nutzung von Google Analytics auf deiner Website ein (dazu später mehr)
  • Ermögliche Deinen Besuchern, das Sammeln von Daten zu unterbinden (mit Hilfe einer Opt-Out – Lösung)
  • Speichere die IP-Adressen deiner Leser anonymisiert ab

Seit Oktober 2019 gibt es ein neues Gesetz, welches besagt, dass Webseiten Betreiber ihren Besuchern das sogenannte Opt-in Verfahren (auch Cookie Consent genannt) anbieten müssen. Das heißt Codes und Skripte, wie z. B. den Facebook Pixel oder Google Analytics dürfen erst nach expliziter Zustimmung des Nutzers geladen werden. Es gibt mehrere kostenpflichtige Plugins für das Opt-in Verfahren, die sehr gut sind. Für kleinere Blogs reicht es jedoch am Anfang aus, das kostenlose Plugin Cookie Notice for GDPR von dfactory zu verwenden.

Die Einstellungen für das Plugin findest Du unter > Einstellungen > Cookie Notice. Das Plugin ist kompatibel mit MosterInsights. Klicke auf den Link ganz oben direkt unter der Überschrift.

Setze das Häkchen bei Einstellung von MonsterInsights übernehmen und klicke auf Änderungen speichern.

Hier solltest Du als erstes den Button zum Ablehnen anhaken und den entsprechenden Text eingeben. Falls Du noch keine Datenschutzerklärung-Seite hast, kannst Du die Verknüpfung erst später herstellen.

Anschließend gibst Du im Feld Script-Blockierung den folgenden Analytics Code ein:

Beachte bitte, dass Du UA-XXXXXXX-X mit Deinem Analytics Code ersetzt.

Die Cookie-Bar sind dann in etwa so aus:

Optional: Wie Du sehen kannst, sind alle Wahlmöglichkeiten gleichwertig als Buttons dargestellt. Damit der OK-Button jedoch deutlich hervorgeben wird, kannst Du einfach das Design per CSS anpassen. Die CSS-Einstellungen findest Du unter > Design > Customizer im WordPress Dashboard. Dort klickst Du im untersten Reiter auf Zusätzliches CSS und fügst den folgenden Code ein:

#cn-accept-cookie {
background: #fff;
line-height: 18px;
padding: 6px 36px;
background-color: #fff;
border: 1px solid #BBB;
color: #333;
-moz-box-sizing: border-box;
border-radius: 3px;
cursor: pointer;
display: inline-block;
font-size: 14px;
font-weight:bold;
text-decoration: none;
white-space: nowrap;
}

Das Ergebnis sieht dann so aus:

Durch diese Einstellungen wird Google Analytics beim Betreten der Webseite nicht mehr automatisch geladen. Erst wenn der Benutzer mit OK bestätigt, beginnt das Tracking. Wenn Dein Besucher auf Nein klickt oder den Banner ignoriert, wird ebenfalls nicht getrackt.

Datenschutzerklärung und Impressum erstellen

Du kannst Deine Datenschutzerklärung und Dein Impressum auf dieser Seite kostenlos erstellen, solange Du Deinen Blog als Privatperson (mit weniger als 5000€ Umsatz pro Jahr) betreibst: https://datenschutz-generator.de/

Eine rein privat genutzte Homepage ist laut Gesetz von den gängigen Informationspflichten (sprich Telemediengesetz, Rundfunkstaatsvertrag) freigestellt. Das heisst, solange Du keine Einnahmen generierst und Deinen Blog „privat“ betreibst, gibt es keine Impressums-Pflicht. Mehr dazu hier. Sobald Du aber mit dem Blog Geld verdienst, kommst Du um die Impressums-Pflicht nicht mehr herum. Viele Menschen möchten verständlicherweise ungern ihre Privatadresse im Impressum stehen haben. Ein Postfach zu verwenden ist jedoch leider nicht erlaubt. Es gibt aber sogenannte virtuelle Büros, die man dafür nutzen könnte und die eine Alternative für die Nutzung der Privatadresse sein können.

Die Erstellung der Seiten mit dem Datenschutz Generator ist relativ simpel und selbsterklärend. Du kannst sogar vorgefertigte Templates benutzen, um den Prozess zu vereinfachen. Gib einfach Deine Daten in die entsprechenden Felder ein und klicke dann auf den Button „Jetzt Rechtstext generieren“.

Dann klickst Du auf den Button „Dokument in die Zwischenablage kopieren“ und gehst wieder in Dein WordPress Dashboard, wo Du eine neue Seite erstellst. Diese nennst Du dann „Datenschutzerklärung“ bzw. „Impressum“.

Anschließend fügst den entsprechenden Text aus der Zwischenablage in den Text Editor ein.

Zum Schluss benötigst Du noch das WordPress SEO Plugin YOAST, um die gerade erstellten Seiten aus dem Google Index zu nehmen (damit Dein Impressum nicht bei Google auffindbar ist). Dafür scrollst Du unter dem Text Editor ganz nach unten und klickst bei den YOAST -Einstellungen auf den Reiter „Erweitert“. Hier wählst Du unter dem Punkt „Erlaube Suchmaschinen diesen Seite in den Suchergebnissen anzuzeigen?“ Nein aus.

Nach Abschluss dieses Schrittes solltest Du einen funktionierenden und attraktiven Blog haben. Auch hier kannst Du jederzeit zurückgehen und später weitere Änderungen vornehmen. Es ist nicht nötig, gleich alles perfekt zu haben.

Kommen wir nun zum letzten Teil der Vorbereitung Deines Blogs für die Challenge – dem E-Mail Marketing!